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Was?
Mehr als 100 kleine Stücke, zwischen 2 und 20 Minuten lang, bilden unser Repertoire. Auf der Bühne, aber viele inzwischen auch als Film: pointiert eingekürzte Klassiker, Abenteuergeschichten, hauptsächlich aber Stoffe aus der mündlichen Tradition, also Volkserzählungen, unbekannte Märchen, Balladen und Sagen.
Zum Beispiel: Die biblische GENESIS – hervorgezaubert aus einer Handvoll Isarkiesel. ROTKÄPPCHEN – als packendes Finger-Theater, KRIEG DER STERNE – mit einem riesigkleinen Ufo, EIN HUHN – aus Tischtuchknoten – RETTET DIE WELT, Shakespeares SOMMERNACHTSTRAUM - dargestellt mit Gurken, WO GOTT WOHNT – beantwortet mit Papierfetzen ...
Wie?
Jedes Bühnenstück wird auf andere Weise versinnbildlicht, mit gezeichneten oder geschnittenen Bildern, mit belebten Alltagsdingen oder Papierfiguren, mit Händen, Fingern und Fäden – und oft spielen Geige und Bogen eine tragende Rolle:
Alles auf einen Blick
Aus unseren kleinen Stücken stellen wir Programme zusammen, von kurz bis abendfüllend, für 150 oder für 15 Personen, für Erwachsene wie für Kinder.
Warum?
Erzählen macht Sinn.
Die Stoffe der mündlichen Überlieferung verbinden uns im Erzählen wie im Zuhören mit früheren Generationen, mit Geschichte, Gesellschaft und Kultur, mit Umfeld und Lebensraum. Und sie gewähren Einblicke in andere Kulturen. So schaffen sie Orientierung in einer oft als unübersichtlich erfahrenen Welt. Nicht zuletzt dienen sie der Unterhaltung, Und sie bieten Nahrung für Seele und Geist. - Geschichten tun gut.
Unsere (scheinbar einfachen) Stilmittel sprechen immer mehrere Sinne an. Sie laden dazu ein, in Gedanken mitzuspielen und rühren an die eigene Kreativität. Sie beleben und machen Lust auf neue Erfahrungen.