2021: Film des Monats

Immer unter Aktuelles – jeden Monat ein neuer kleiner Film. Ein Geschichten-Kalender für das Jahr 2021. Ende November soll dann wieder eine DVD erscheinen.

Im Januar gab es DAS MÄDCHEN UND DER MOND, ein Märchen der Tschuktschen aus dem äußersten Nordosten Sibiriens, und im Februar begleiteten wir zwei Freunde aus dem Volk der Inuit auf einer REISE UM DIE WELT. Im März war dann DIE GROSSE SCHILDKRÖTE zu sehen, eine Schöpfungsmythe der Irokesen aus Nordamerika. Für den April haben wir die Geschichte vom Dankbaren Toten in einer Fassung aus Friesland aufgenommen, und in den Mai geleitete uns das Brahms-Lied vom Buckligen Fiedler. Alpin wurde es im Juni – mit dem Märchen von der Riesenhauerei, und im Juli war das norwegische Märchen vom Huhn, das die Welt retten will, zu sehen.

Im August hatte hier unser neues Radl-Theater seinen ersten Auftritt – mit einer Sage aus München: Das Ungeheuer vom Brunnengrund! Und im September ging eine Geschichte aus Afrika der Frage nach, warum wir Menschen sterblich sind – Die Schildkröte und ihre Kinder. Unser Oktoberfilm untersuchte mit dem Erlkönig, wer da wohl so spät durch Nacht und Wind reitet … und im November streckt der, dessen Namen besser nicht laut ausgesprochen werden sollte, seine Klauenhand bis auf unsere Bühne aus. Im Dezember wird dann eine Weihnachtslegende aus Belarus zu sehen sein:  Die Zeit steht still – abrufbar unter Aktuelles ab dem 1.Advent.

Du liebe Zeit

Ein filmischer Essay mit Cello und Poesie – über ein großes Thema: ZEIT. Entstanden im Corona-Lockdown, zwischen zwei Home-Studios, zwischen Pullach bei München und Berlin – zwischen Mutter und Tochter:

Wir danken ‚Bayern liest e.V.‘ für die Unterstützung sowie dem S. Fischer Verlag, der Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG München und SCHOTT Music Mainz für die freundliche Genehmigung.

Zwölf Stücke gegen die Angst

12 Stücke:  Wir haben die Quarantänezeit genutzt, um einige unserer kleinen Stücke per Video aufzuzeichnen, zu veröffentlichen und damit vielleicht ein paar Lichtblicke zu schaffen. Über 3 Monate hin ist jede Woche jede Woche ein neuer kurzer Film entstanden., zwölf insgesamt.

Es gibt eine DVD mit allen 12 Filmen mehr dazu hier:

Gegen die Angst

Der erste Film, mit dem Ende März 2020 alles anfing, bleibt weiter auf unserer Seite:  Die große Pest von 1517′ – eine Münchner Stadtsage, die wir vor 24 Jahren für unser Theater bearbeitet haben. Zu sehen hier;

Leben aus dem Koffer

Im Januar 2020 hat der Bayrische Rundfunk ein kleines Porträt über uns ausgestrahlt. Darin ging es in erster Linie um Märchen; unsere kleine Kofferbühne ist noch einmal zu sehen, vor allem aber ein paar Blicke auf unser Zuhause. Der Film kann bis auf Weiteres noch in der BR-Mediathek abgerufen werden.

Die Kleinste Bühne der Welt – Theater aus erster Hand

Ein kleiner Film über unsere Arbeit, der unsere Spielweisen ein wenig veranschaulichen soll. Der unsere unterschiedlichen theatralen Mittel zeigt. Der etwas von der Bandbreite unserer Bühnen-Stoffe erkennen lässt. Der hoffentlich neugierig macht auf das ganze Repertoire.

Lange geplant, endlich verwirklicht im Sommer 2018, mit Hilfe des Dokumentarfilmers Christian Weisenborn, ermöglicht u.a. durch das  Preisgeld des Tassilo-Preises:

Mit im Bild: Filmaufnahmen, die Christian Weisenborn bereits Mitte der 80er Jahre von uns gemacht hat. Dazu mehr als 20 kurze Geschichten, von unseren Anfängen bis heute, kurz angedeutet und angespielt. Also:

Vorhang auf!