„LICHTBLICKE“

Aktuell im April/Mai 2020:  Wir nutzen die Auftrittspause, um einige unserer kleinen Stücke per Video aufzuzeichnen und zu veröffentlichen. Jede Woche ein neuer kurzer Film – so ist zumindest der Plan. Vielleicht können wir damit ein paar Lichtblicke schaffen – herzlich willkommen!

Der Eintritt ist frei, allerdings sind wir inzwischen von vielen Besuchern gefragt worden, wie sie trotzdem eine Karte lösen und bezahlen können. Hier wäre unsere Konto-Nr: IBAN DE17 2001 0020 0726 4042 00 –  Rost/Baesecke – Herzlichen Dank!

Belsatzar

Die Mitternacht zog näher schon – eine Ballade von Heinrich Heine, gesprochen, getrommelt, geklopft, geklatscht, gestampft …

Was die Affen sagen …

Ein Verschwörungs-Märchen aus Mittelamerika, aber zum Glück hat es ganz und gar nichts mit uns zu tun.

Morgens früh um sechs

Ein kleines Gedicht, das wohl jeder noch im Ohr hat – ‚Proto-Literatur‘, ganz schlicht und unmittelbar in Szene gesetzt.

Herr von Ribbeck

Filmen im Garten: Vogelstimmen, Hunde, ziehende Wolken … und Gedanken zu segensreichem Handeln.

Held und Meise

Wieder im Freien: rauschende Bäume, raschelndes Laub, eigenwillige Vögel – gerade richtig für ein kleines sibirisches Märchen!

Das Rübenziehen

Und nochmal im Freien: plötzlich Kirchenglocken, eine Fliege setzt sich auf die Bühne, Stimmen von jenseits der Hecke … willkommen in unserem Garten!

Rauchzeichen

Theater mit Schere und Papier: Hilfe in größter Not – Schiffbruch und Rettung!

Rotkäppchen

Die Oma versorgen, sich an die Regeln halten – oder doch vom Weg abgehen?

‚Vom Ende der Nacht‘

Ein kurzes Stück aus ENGEL IN FETZEN, eine Geschichte über Geschwisterlichkeit.

‚Vom Leben gezeichnet‘

Auf den ersten Blick eine schlichte Geschichte, aber es lohnt einen zweiten!

‚Gegen die Angst‘

Die Geschichte von der großen Pest in München – aus dem Jahre 1517, leider aktuell. Vor 24 Jahren entstanden, aufgezeichnet mit Hausmitteln im März 2020.

Die Kleinste Bühne der Welt – Theater aus erster Hand

Ein kleiner Film über unsere Arbeit, der unsere Spielweisen ein wenig veranschaulichen soll. Der unsere unterschiedlichen theatralen Mittel zeigt. Der etwas von der Bandbreite unserer Bühnen-Stoffe erkennen lässt. Der hoffentlich neugierig macht auf das ganze Repertoire.

Lange geplant, endlich verwirklicht im Sommer 2018, mit Hilfe des Dokumentarfilmers Christian Weisenborn, ermöglicht u.a. durch das  Preisgeld des Tassilo-Preises:

Mit im Bild: Filmaufnahmen, die Christian Weisenborn bereits Mitte der 80er Jahre von uns gemacht hat. Dazu mehr als 20 kurze Geschichten, von unseren Anfängen bis heute, kurz angedeutet und angespielt. Also:

Vorhang auf!