Du liebe Zeit

Ein filmischer Essay mit Cello und Poesie – über ein großes Thema: ZEIT. Entstanden im Corona-Lockdown, zwischen zwei Home-Studios, zwischen Pullach bei München und Berlin – zwischen Mutter und Tochter:

Wir danken ‚Bayern liest e.V.‘ für die Unterstützung sowie dem S. Fischer Verlag, der Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG München und SCHOTT Music Mainz für die freundliche Genehmigung.

Zwölf Stücke gegen die Angst

12 Stücke:  Wir haben die Quarantänezeit genutzt, um einige unserer kleinen Stücke per Video aufzuzeichnen, zu veröffentlichen und damit vielleicht ein paar Lichtblicke zu schaffen. Über 3 Monate hin ist jede Woche jede Woche ein neuer kurzer Film entstanden., zwölf insgesamt.

Es gibt eine DVD mit allen 12 Filmen mehr dazu hier:

Gegen die Angst

Der erste Film, mit dem Ende März 2020 alles anfing, bleibt weiter auf unserer Seite:  Die große Pest von 1517′ – eine Münchner Stadtsage, die wir vor 24 Jahren für unser Theater bearbeitet haben. Zu sehen hier;

Leben aus dem Koffer

Im Januar 2020 hat der Bayrische Rundfunk ein kleines Porträt über uns ausgestrahlt. Darin ging es in erster Linie um Märchen; unsere kleine Kofferbühne ist noch einmal zu sehen, vor allem aber ein paar Blicke auf unser Zuhause. Der Film kann bis Januar 2021 in der BR-Mediathek abgerufen werden.

Die Kleinste Bühne der Welt – Theater aus erster Hand

Ein kleiner Film über unsere Arbeit, der unsere Spielweisen ein wenig veranschaulichen soll. Der unsere unterschiedlichen theatralen Mittel zeigt. Der etwas von der Bandbreite unserer Bühnen-Stoffe erkennen lässt. Der hoffentlich neugierig macht auf das ganze Repertoire.

Lange geplant, endlich verwirklicht im Sommer 2018, mit Hilfe des Dokumentarfilmers Christian Weisenborn, ermöglicht u.a. durch das  Preisgeld des Tassilo-Preises:

Mit im Bild: Filmaufnahmen, die Christian Weisenborn bereits Mitte der 80er Jahre von uns gemacht hat. Dazu mehr als 20 kurze Geschichten, von unseren Anfängen bis heute, kurz angedeutet und angespielt. Also:

Vorhang auf!