Im November wird es 40 Jahre her sein, dass wir zum ersten Mal mit der ‚Kleinsten Bühne der Welt‘ aufgetreten sind – am 29. 11. 1983. Große Festlichkeiten wird es jetzt nicht geben, wir arbeiten auch nicht auf ein 50jähriges Bühnenjubiläum hin.
Die bevorstehende 41. Spielzeit wird die letzte sein, in der wir unser gesamtes Repertoire anbieten. Nach dem Sommer 2024 werden wir das ‚HeimSpiel‚ und ‚Papier.Krieg‘ aus dem Programm nehmen. (= Papier.Krieg bleibt im Repertoire! – Aktualisiert im Sommer 2024.) Vielleicht auch noch mehr, aber das wird sich erst im Lauf der kommenden Monate entscheiden. All die vielen Einzelstücke, aus denen wir unsere frei gestalteten Programme zusammensetzen, bleiben im Repertoire. Also: Für Auftritte im Klassenzimmer, in Kulturzentren, auf Klein(oder Groß-)kunstbühnen und in privatem Rahmen ändert sich nichts.
Unsere ‚Kleinste Bühne‘, mit der damals alles anfing, ist jetzt in einem virtuellen Rundgang durch die Sammlung ‚Puppentheater und Schaustellerei‘ des Münchner Stadtmuseums zu sehen. Bei einem Klick hier erscheint ein Bild der großen Puppenkopf-Vitrine; mit Klick auf das Start-Dreieck der Bildunterschrift und schließlich auf das Tastatursymbol erscheint eine Auswahl von Bildern; auf ‚Puppentheater 11‘ ist dann unsere kleine Bühne zu entdecken.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen, im virtuellen und -mehr noch- im realen Raum!
Die DVD kostet 20 Euro und kann über unser
In unserem Oktober-Film ging es einmal mehr um die Frage: Wie kommt das Neue in die Welt? Aus dem Leiden an Einsamkeit, an Langeweile oder am Eingeschlossen-Sein? Und woher stammt der Verstand? Sechs Fragmente von Schöpfungsmythen boten Antworten an – in einem Ausschnitt aus unserer Produktion
Bahn-Bashing ist bekanntlich weit verbreitet, leider auch oft berechtigt, aber selten originell. Vieles wird dabei ausgeblendet, etwa die Rolle der seit Jahrzehnten PKW-fixierten Verkehrspolitik. Oder Geiz, Gier und der starre Blick auf schnell erzielten Gewinn. Haben nicht letztlich sie die Bahn zum Sanierungsfall werden lassen? – Aber vielleicht kennen wir solche Haltungen auch von uns selbst? Es ist jedenfalls bequemer, anderen Vorwürfe zu machen als sich die eigene Beschränktheit einzugestehen. Im Mittelpunkt unseres September-Films stand jedenfalls der öffentliche Personen-Nahverkehr mitsamt der Kritik daran, präsentiert in einem kleinen Papiertheater mit einem bewegten Bühnenbild. Da wenigstens rollte alles nach Plan.
In unserem August-Film waren zwei kurze Stücke aus unserem Bühnenprogramm 

Der Sommer kann kommen – wir haben ihn am 23.6.23 mit einem Konzert begrüßt! Vielfältig, geistreich und humorvoll war das Programm, das die jungen Musen, alle drei Absolventinnen der Universität der Künste in Berlin, auf die Bühne zauberten.
Aus Klassik, Jazz und Weltmusik, aus Tanz, Performance, Sprache und Gesang erschufen sie ein musikalisches Mosaik, ein Kaleidoskop für Augen und Ohren.- Mit seiner professionellen Darbietung und dem Mut zur Schönheit gewann das Ensemble Mosatrïc 2020 den Wettbewerb der deutschen Musikhochschulen ‚D-bü’. 
Es hätte damals auch alles schiefgehen können bei der Erschaffung der Welt. In einer Mythe aus Westafrika etwa spielt der Alkohol eine verhängnisvolle Rolle, genauer: der Palmwein. Überhaupt: Rolle! In unserem Mai-Film haben wir versucht, dem Begriff ‚Rollenspiel‘ eine ganz eigene Bedeutung zu geben: Die ganze Geschichte wurde mit Hilfe einer langen bedruckten Küchenrolle dargestellt. Theater ‚mit Hausmitteln‘ also, wie Objekttheater sich auch bezeichnen ließe; ein Stück aus
In unserem April-Film spielte noch einmal die Jagd eine Hauptrolle, genauer: die Großwildjagd – und der alltägliche Kampf um den Lebensunterhalt. Harmlos fing alles an, einmal mehr mit einer Schere und einem Blatt Papier. Daraus entstand eine Nähmaschine, die sich im Lauf der Geschichte weiter in einen Elefanten verwandelte. Und so ging es hinein in den Dschungel von Bengalen, dem Tiger auf der Spur …