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as Neue Jahr 2024 beginnt -auch für uns selbst unerwartet- mit dem Rückgriff auf einen alten Stoff: SALZ! Wir nehmen 10 Minuten aus einer Bühnenproduktion neu auf, die wir vor Jahren mit dem Abschied von der Münchner ‚SCHAUBURG am Elisabethplatz‘ absetzen mussten. Und siehe da: Salz läuft nicht ab! – Also darf sich das kleine Salzfuhrwerk noch einmal auf den Weg machen, wir erleben, was sich bei Herzog Heinrich dem Löwen am Frühstückstisch abspielte und wie es dann zur Gründung der Stadt München kam.
Auch wenn der Anlass für die Wiederaufnahme abermals ein Abschied ist: Das Münchner Stadtmuseum, mit dem wir sehr verbunden sind, schließt nämlich umbaubedingt für mehr als 7 Jahre, und hier lassen wir SALZ noch einmal kurz aufleben. Aber jetzt haben wir plötzlich ein neues, altes Stück im Repertoire, das auch ohne große Bühne aufführbar ist! Und das uns hoffentlich noch ein Weilchen begleiten kann.
Damit ist die Reihe unserer monatlichen Filme nach drei Jahren abgeschlossen. 50 kleine Stücke aus unserem Repertoire haben wir in dieser Zeit aufgezeichnet und
Nach mehr als 100 Aufführungen werde ich
Es heult der Sturm, die Nacht ist graus … Drei Räuber schleichen voll böser Absichten um die einsame Mühle, wo die Müllerstochter allein am Spinnrad sitzt. – Unser November-Film war eine kleine Fingerübung, die Bearbeitung einer splatterartigen Bildergeschichte von Wilhelm Busch. Und Rollenknaster? Das ist Rolltabak, zusammengedreht aus entrippten, sozusagen entbeinten Tabakblättern. Wer möchte schon als Rollenknaster enden?
Im November wird es 40 Jahre her sein, dass wir zum ersten Mal mit der ‚Kleinsten Bühne der Welt‘ aufgetreten sind – am 29. 11. 1983. Große Festlichkeiten wird es jetzt nicht geben, wir arbeiten auch nicht auf ein 50jähriges Bühnenjubiläum hin.
Unsere ‚Kleinste Bühne‘, mit der damals alles anfing, ist jetzt
Die DVD kostet 20 Euro und kann über unser
In unserem Oktober-Film ging es einmal mehr um die Frage: Wie kommt das Neue in die Welt? Aus dem Leiden an Einsamkeit, an Langeweile oder am Eingeschlossen-Sein? Und woher stammt der Verstand? Sechs Fragmente von Schöpfungsmythen boten Antworten an – in einem Ausschnitt aus unserer Produktion
Bahn-Bashing ist bekanntlich weit verbreitet, leider auch oft berechtigt, aber selten originell. Vieles wird dabei ausgeblendet, etwa die Rolle der seit Jahrzehnten PKW-fixierten Verkehrspolitik. Oder Geiz, Gier und der starre Blick auf schnell erzielten Gewinn. Haben nicht letztlich sie die Bahn zum Sanierungsfall werden lassen? – Aber vielleicht kennen wir solche Haltungen auch von uns selbst? Es ist jedenfalls bequemer, anderen Vorwürfe zu machen als sich die eigene Beschränktheit einzugestehen. Im Mittelpunkt unseres September-Films stand jedenfalls der öffentliche Personen-Nahverkehr mitsamt der Kritik daran, präsentiert in einem kleinen Papiertheater mit einem bewegten Bühnenbild. Da wenigstens rollte alles nach Plan.
In unserem August-Film waren zwei kurze Stücke aus unserem Bühnenprogramm 