Das alte Jahr ist zuendegegangen, ein neues hat begonnen. Aber wird es wirklich ’neu‘? Und besser als das Jahr, das nun hinter uns liegt? Einmal mehr fragen wir uns, wie das Neue in die Welt kommt. Und was wir dazu beitragen können, dass es auch wirklich besser wird. – Als letzter Monatsfilm des Jahres 2023 war hier ein Stück aus WIE DIE WELT AUF DIE WELT KAM zu sehen, ein Probenmitschnitt unserer Bühnenbearbeitung der biblischen Genesis. Ein Neuanfang schlechthin.
Damit ist die Reihe unserer monatlichen Filme nach drei Jahren abgeschlossen. 50 kleine Stücke aus unserem Repertoire haben wir in dieser Zeit aufgezeichnet und auf 3 DVDs veröffentlicht. Wir planen, noch ein paar einzelne Stücke aufzunehmen und die Filme dann hier einzustellen. Vielleicht gibt es dann auch noch einmal eine DVD. Also – auch im neuen Jahr – herzlich willkommen auf unserer Seite!
Nach mehr als 100 Aufführungen werde ich
Es heult der Sturm, die Nacht ist graus … Drei Räuber schleichen voll böser Absichten um die einsame Mühle, wo die Müllerstochter allein am Spinnrad sitzt. – Unser November-Film war eine kleine Fingerübung, die Bearbeitung einer splatterartigen Bildergeschichte von Wilhelm Busch. Und Rollenknaster? Das ist Rolltabak, zusammengedreht aus entrippten, sozusagen entbeinten Tabakblättern. Wer möchte schon als Rollenknaster enden?
Im November wird es 40 Jahre her sein, dass wir zum ersten Mal mit der ‚Kleinsten Bühne der Welt‘ aufgetreten sind – am 29. 11. 1983. Große Festlichkeiten wird es jetzt nicht geben, wir arbeiten auch nicht auf ein 50jähriges Bühnenjubiläum hin.
Unsere ‚Kleinste Bühne‘, mit der damals alles anfing, ist jetzt
Die DVD kostet 20 Euro und kann über unser
In unserem Oktober-Film ging es einmal mehr um die Frage: Wie kommt das Neue in die Welt? Aus dem Leiden an Einsamkeit, an Langeweile oder am Eingeschlossen-Sein? Und woher stammt der Verstand? Sechs Fragmente von Schöpfungsmythen boten Antworten an – in einem Ausschnitt aus unserer Produktion
Bahn-Bashing ist bekanntlich weit verbreitet, leider auch oft berechtigt, aber selten originell. Vieles wird dabei ausgeblendet, etwa die Rolle der seit Jahrzehnten PKW-fixierten Verkehrspolitik. Oder Geiz, Gier und der starre Blick auf schnell erzielten Gewinn. Haben nicht letztlich sie die Bahn zum Sanierungsfall werden lassen? – Aber vielleicht kennen wir solche Haltungen auch von uns selbst? Es ist jedenfalls bequemer, anderen Vorwürfe zu machen als sich die eigene Beschränktheit einzugestehen. Im Mittelpunkt unseres September-Films stand jedenfalls der öffentliche Personen-Nahverkehr mitsamt der Kritik daran, präsentiert in einem kleinen Papiertheater mit einem bewegten Bühnenbild. Da wenigstens rollte alles nach Plan.
In unserem August-Film waren zwei kurze Stücke aus unserem Bühnenprogramm 

Der Sommer kann kommen – wir haben ihn am 23.6.23 mit einem Konzert begrüßt! Vielfältig, geistreich und humorvoll war das Programm, das die jungen Musen, alle drei Absolventinnen der Universität der Künste in Berlin, auf die Bühne zauberten.
Aus Klassik, Jazz und Weltmusik, aus Tanz, Performance, Sprache und Gesang erschufen sie ein musikalisches Mosaik, ein Kaleidoskop für Augen und Ohren.- Mit seiner professionellen Darbietung und dem Mut zur Schönheit gewann das Ensemble Mosatrïc 2020 den Wettbewerb der deutschen Musikhochschulen ‚D-bü’.